An fremden Ufern

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An fremden Ufern

Beitrag von LordSalzfish am Sa Mai 24, 2014 2:39 pm

Venaren stand an der Reling seines Schiffes und betrachtete durch sein Fernrohr das immer näherkommende Festland. Nach mehreren Monaten auf See trafen sie zum ersten mal auf Land. Er drehte sich zu seinem Steuermann und sprach fröhlich:" Habe ich nicht gesagt, dass Alendia nicht das einzige Festland ist?", der Steuermann nickte wirkte aber verunsichert. Der Kapitän wandte sich der auf dem Deck schuftenden Crew zu und verkündete mit kraftvoller Stimme:" Männer! Es ist soweit das Bangen hat ein Ende. Heute speisen wir noch mageren Proviant. Doch Morgen schlemmen wir, mit Fleisch und Früchten !" Die Crew jubelte "Ein jeder von euch kann stolz auf sich sein. Denn wir sind die ersten Menschen, die dieses Eiland betreten und uns so loslösen von Alendia und seinen Konventionen. Wir starten einen Neuanfang !" Die Matrosen Stimmten mit einem lauten "Aye" zu und setzten ihre Arbeit fort. Venaren rieb sich die Müdigkeit aus den Augen und schrieb die erfreuliche Nachricht, sowie einige Befehle auf ein Stück Pergament, welches er an den Fuß einer Brieftaube band. Er schickte sie in Richtung der Transportschiffe, welche in etwas Entfernung hinter ihnen die Wellen durchbrachen und mehrere 100 Siedler aus allen Gesellschaftsklassen beherbergten.


(Es geht also um einen Neuanfang mit Entdeckung usw. das Festland ist nicht nur eine kleine Insel, sondern ein relativ kleiner Kontinent, welcher ein Tropisches Klima bietet. Es ranken sich seit einiger Zeit Legenden darum, dass es süd-westlich von Alendia noch Festland gibt. Die Seefahrer sind Menschen die eine zweite Chance suchen, Abenteurer, aber auch normale Bürger die sich ein besseres Leben erhoffen.)


(Viel Spaß an alle die mitmachen wollen)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von SexyRexi63 am So Mai 25, 2014 7:08 pm

Der laute Ruf des Kapitän riss Serran aus dem Schlaf und er schlug unsanft mit dem Kopf an die niedrige Holzdecke seiner Kajüte. "Scheiße!" Als Alchemist und Assassine war er es eigentlich gewöhnt auch bei lauten Geräuschen zu schlafen, aber die durchdringende Stimme von Venaren schaffte es immer wieder, sich bis zu seinem müden Verstand vorzukämpfen.
Verschlafen stand er nun auf und kleidete sich gerade an, als ein anderes Crewmitglied zu ihm herunterstieg und ihm mit großen Augen verkündete, "Hast du es gehört?? Wir habe endlich Festland erreicht! Ist das nicht großartig?!"
"Klar ist das großartig", antwortete Serran wesentlich weniger enthusiastisch, "aber zumindest endlich mal was anderes als immer auf dem Schiff rumzuhocken und sich von Zwieback und Fisch zu ernähren."
Er packte noch einen Dolch in den linken Stiefel, schnürte diese fest und stieg dann hinter seinem Kameraden die Holzleiter hoch. Von der Sonne geblendet dauerte es zwar ein bisschen, aber schließlich sah auch er, worauf alle so gebannt starrten.
Bäume.
Grüne Bäume.


Zuletzt von SexyRexi63 am Di Mai 27, 2014 3:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Mo Mai 26, 2014 10:06 pm

Centurion Drago schreckte auf,als er die laute Stimme des Kapitäns vernahm. Er grummelte und stieg aus seinem schmalen Quartier. Er mochte eigentlich See-Reisen,da er den Wellengang beruhigend fand.Doch jedesmal wenn man ihn aus dem Schlaf riss,war er schlecht gelaunt. Er nahm eine Schüssel Wasser vom Tisch,die er sich am Abend hingestellt hatte und seufzte vor Erleichterung.Nun ging es ihm schon viel besser. Drago war nicht wie die meisten wegen eines Neuanfangs oder ähnlichem hier.Als Centurion des Druadan Ordens wurde er als Waldläufer und Soldat zum Schutz der Zivilisten beauftragt.Eine große Aufgabe die er nicht allein bewältigen konnte,deswegen befanden sich auf den Transportschiffen fünf weitere Waldläufer.Der Centurion zog sich sein Wamst über,gürtete sich sein Schwert um und verließ seine Kajüte.Im Bett hatte er mitbekommen,dass Land gesichtet worden wäre,eine gute Nachricht.Er machte sich auf den Weg zum Kapitän um ihm eine Frage zu stellen die für ihn sehr wichtig war.
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Mo Mai 26, 2014 10:12 pm

(Ich mische auch mal mit.Centurion Drago ist ein Kämpfer und Waldläufer in der Armee eines alten Ordens der in Alendia großen Einfluss hat.Er versteht es mit Schwert und Schild sehr gut umzugehen und kann auch gleichzeitig heimlich und im Dunkeln als Waldläufer mit Pfeil und Bogen aggieren.Zauberkräfte oder ähnliches besitzt er nicht.Außer diverse Kräuterrezepte die bei Waldläufern gängig sind.)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Jarwen am Di Mai 27, 2014 1:47 pm

Nylea saß oben in den Seilen des Schiffes. Sie schaute auf den kleinen Fleck in der Ferne. Das Schiff, dass sie durch das Meer führte. Sie waren schon seit Monaten auf See und suchten nach Festland.
Ein Vogel flog auf das große Transportschiff zu. Nylea lehnte sich nach vorne. Eine Möwe? Das würde Land bedeuten. Doch die junge Frau erkannte bald, dass es sich um eine weiße Taube handelte. Trotzdem kletterte sie geschwind auf das Deck zurück, denn die Taube kam von dem Schiff, das die Spitze Flotte aus Transportschiffen bildete. Schnell sprang sie die Treppe hinunter, die unter das Deck führte. Nylea stieß eine Tür in dem langen Gang auf "Vater! Eine Taube von dem vordersten Schiff.". Der Mann der über einen Tisch gebeugt eine Karte studiert hatte, schaute zu ihr. "Nachricht von Venaren?", der ältere Kapitän folgte Nylea und stieg aufs Deck. Die Taube hatte sich neben den Steuermann nieder gelassen. Der Kapitän nahm vorsichtig das Pergament und rollte es aus, während er sich durch seinen grauen Bart strich. Nylea wartete gespannt während sie die Taube mit ein paar Körnern fütterte.
(Nylea ist die Tochter des alten Kapitäns Lowa Irken(der Kapitän des ersten Transportschiffes), dem hin und wieder nachgesagt wird, dass er früher Piraterie betrieben hat. (Diese Gerüchte stimmen. Auch Nylea war mit ihrem Vater als Piratin unterwegs. Die Piraterie verfolgt sie bis heute noch auch weil sie gesucht wurde) Nylea kämpft gut mit einer oder zwei leichten Klinge,und hat auch eine Armbrust, die jedoch nur selten benutzt und auch nicht wirklich gut ist. Sie und ihr Vater hält nichts in Alendia und ihr Vater erhofft sich ein gutes Geschäft auf dem neuen Festland, wenn es sein muss als Fischer oder Schiffs- und Bootsbauer.)


Zuletzt von Jarwen am Do Jun 05, 2014 6:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Red Inkstroke am Mi Mai 28, 2014 9:45 am

Jír stand gedankenversunken an der Reling.
Bald würden sie das neue Land sehen. Ob es ihr wohl mehr Glück bringen würde als Âlendia?
Plötzlich legte ihr jemand die Hand auf die Schulter.
"Hast Du Sorgen, Thazark?"
Sie mußte lächeln. "Nein, Tarsk. Jetzt nicht mehr."
Jír lehnte sich an ihn und sah wieder auf das Meer hinaus.

(Jír hat sich leider in die falsche Person verliebt. Tarsk ist halb Ork halb Mensch und die beiden haben so einiges an Mißtrauen und entsprechender Behandlung hinter sich.
Jír ist Weberin und Heilerin und Tarsk ist Schmied und ein guter Kämpfer. Die beiden haben sich entschlossen, einen Neuanfang zu versuchen. Thazark = Schatz, Liebling)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von illy am Mi Mai 28, 2014 2:51 pm

(Der junge Lioth war ein "freier Gefangner", nachdem er seine Taten bereut hatte, und seinen "Beruf" als Meuchelmörder aufgab, ließ er sich gefangen nehmen. Er musste sich zwischen Tod oder Hoffnung entscheiden, und so entschied er sich für die Hoffnung auf ein neues Leben.)
Lioth saß da, und machte eine kleine Pause von der harten Arbeit... Selbst der fröhliche Schrei des Kapitäns konnte Lioth von seinen Gedanken nicht ablenken. Während sich alle freuten, musste er immer wieder daran denken, was er vielen Familien angetan hat. Er selbst wusste nicht recht, ob er sich jemals verzeihen konnte oder ob er dies jemals wiedergutmachen konnte. Nachdem er die ersten Bäumen gesehen hatte, freute er sich und sah dies als ein Zeichen der Vergebung durch seine Götter, und die Möglichkeit eines Neuanfangs. Doch diesmal würde er Leben retten, statt Leben zu nehmen.

(Lioth der Meuchelmörde hatte eine grausame Vergangenheit. Er wurde durch seine Mutter gezwungen ein Meuchelmörder zu werden, und hatte irgendwie auch spaß an seiner Arbeit. Sein Ruf als Mörder wurde in ganz Alendia bekannt, und auch hier, wird er mehr als nur gehasst... Er kennt sich mit Pflanzen und Giften aus, ist ein guter Bogenschütze und hat früher mit einem alten Goblin viel über Mechanik gerlent. Doch seine besondere Technik ist der Zweiwaffenkampf.)
(P.S: Die Mission hätte auch schief gehen können... Deshalb die Straffe...)


Zuletzt von illy am Fr Mai 30, 2014 10:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Red Inkstroke am Mi Mai 28, 2014 3:09 pm

(Wir haben ordentlich interessante Chars hier Smile )
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von S0RA am Mi Mai 28, 2014 3:44 pm

(Sagte die Spinne und da kam der Drache um die Ecke mit etwas Langweilierem, weniger Meuchelmörden-Assassinen-Mäßiges.^^)

Mera hockte alleine oben im Krähennest, als der Kapitän unter ihr die Sprache erhob. Der Wind riss die Worte davon, aber die junge Frau wusste bereits, was er sagen wollte. Was Venaren unten durch sein Fernglas entdeckt hatte, sah sie selbst von hier oben am Horizont. Land. Keine kleines Sandbank, auch mehr als eine Insel. Eine lange Küste ersteckte sich Meilenweit in jede Richtung.
Jubel drang zu Mera hinauf und sie konnte sich nicht verkneifen, einzustimmen. Ein letztes Mal sah sie zum ersehnten Eiland, dann griff sie in die Taue und kletterte hinunter aufs Deck. Der Seewind trieb ihr die weite Hose, welche in halbhohen Stiefeln steckte um die Beine, und die grob geflochtenen, dicken Strähnen von von der Sonne ausgebleichten, ehemals dunklem Haar, schlugen ihr ins Gesicht. Mera aber kannte das Schiff wie ihre Westentasche und kletterte sicher in den Seilen herum. Den letzten Meter sprang sie auf das Deck, federte in den Knien ab und richtete sich dann freudig lächelnd auf. So sehr sie die See und das Schiff liebte - Festland war die große Sehnsucht aller an Bord und der Umschwung in der Stimmung war deutlich zu merken. Viele Reisende hatten sich an die Reling gestellt und blickten hoffnugsvoll gen Horizont.

(Mera fährt seit sie denken kann zur See. Etwas exzentrisch wie sie ist, gehört die junge, dynamische Frau zu der Art Menschen, mit der nicht viele klar kommen, aber ihre lebensfrohe, unbeschwerte Art ist ansteckend und hat schon so manchen tristen, verregneten Abend unter Deck erhellt. Sie spricht was sie denkt und ihre Worte sind manchmal schneidender als jede Klinge - nicht zuletzt als ihre eigene, denn das kleine Sax, das sie mit sich herumschleppt hat schon eindeutig bessere Zeiten gesehen, genauso wie ihre Kleidung, die dutzendfach geflickt ist, aber ist einem sein Leben lieb spricht man Mera lieber nicht darauf an.)


Zuletzt von S0RA am Do Mai 29, 2014 1:58 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibing for de Win!)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Sebstar am Mi Mai 28, 2014 5:29 pm

Vincent saß gemütlich an eine Kiste gelehnt und biss in sein Brot. Er war ebenfalls froh, dass sie nun endlich Land gefunden hatten. Doch er nahm es gelassen und man merkte ihm die Freunde nicht so recht an. Viele waren schon voller Zweifel gewesen. Die Expedition wird nichts bringen. Diesen Satz hörte er während der Reise sehr oft.
Gedankenversunken stand er auf und ging auf die Reling zu. Fast wäre er in die junge Frau gerannt, die kurz vor ihm von den Seilen aufs Deck sprang. Langsam ging er an ihr vorbei und schaue aufs Meer hinaus. Am Horizont konnte man etwas erkennen. Ihre Reise würde wirklich zuende gehen. Der junge Soldat streckte sich und gähnte. Sein langweiliges Leben als Stadtwache war nun endgültig vorbei. Hier begann sein Abenteuer, eine Reise ins Unbekannte.

(Vincent war ist ein einfacher Soldat. Er verbrachte sein Leben als Stadtwache und war mit dem Bogen oder der Armbrust geschickter als mit dem Schwert. Er hatte viel Zeit in seine Kampfkünste gesteckt doch wurde niemals befördert und gab es deswegen auf. Gelangweilt von dem Ganzen hatte er sich entschlossen der Expedition anzuschließen und etwas Abwechslung in sein Leben zu bringen.)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von LordSalzfish am Mi Mai 28, 2014 9:05 pm

(Bald gehts richtig los! @Seb. O.o der Typ heißt genauso wie Ich...)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Do Mai 29, 2014 10:14 am

Drago hatte nun das Heck des Schiffes erreicht,wo sich der Kapitän aufhalten sollte.Wenig später entdeckte er ihn auch und trat zu ihm."Kapitän Venaran,Glückwunsch zu eurer Entdeckung.Sagt mir wie weit ist es noch zu diesem schönen Stück Land?"
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von LordSalzfish am Do Mai 29, 2014 1:51 pm

Venaren sah von seiner Karte auf, als er die Stimme des Waldläufers vernahm. "Wenn meine Berechnungen stimmen sollten wir noch vorm Sonnen-zenit in Reichweite des Ufers sein. Ich stelle gerade einige Erkundungstrupps zusammen, die die Gegend kartografieren." Er drückte Drago ein Fernrohr in die Hand und Zeigte auf einen einzelnen großen Felsen am Sandstrand. "Wir werden das Lager an diesem Felsen dort errichten. Ihr sied als Waldläufer gut für die Erkundung der Umlande geeignet. Sucht zwei Begleiter und meldet euch dann wieder bei mir, wenn wir dort sind." sagte der Kapitän und wandte sich einem der wartenden Offiziere zu.
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Do Mai 29, 2014 5:17 pm

"Das ist meine Aufgabe Kapitän,ich werde mich melden wenn ich meinen Stoßtrupp zusammen gestellt habe."Drago wannte sich ab und ging zum Hauptmasst. Hier setze er sich nieder und überlegte, wen er in seinen Stoßtrupp aufnehmen sollte.Seine Waldläufer konnte er nicht entbehren sie würde er am Lager zum Schutz lassen. Er musste jemand anderes finden. Er schaute sich an Deck um.Da fiehl ihm ein junger Mann ins Auge, der an eine Kiste gelehnt da sahs und ein Brot aß.Er schien gelangweilt zu sein und war gut gebaut,wahrscheinlich hatte er gediehnt.Drago stand auf und trat zu dem Mann."Guten Morgen.Mein Name ist Drago.Ich stelle einen Stoßtrupp zusammen um das Land zu erkunden. Ihr seht gelangweilt aus.Wollt ihr euch mir anschließen?"
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von illy am Do Mai 29, 2014 8:38 pm

(sprichst du mich an @centi?)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Jarwen am Do Mai 29, 2014 8:40 pm

(Salzi, könntest du wegen dem taubenbrief und den befehlen bitte lowa übernehmen? )
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Fr Mai 30, 2014 6:15 am

(Äh,eigentlich meinte ich Sebi,aber dich wollte ich danach fragen.^^)
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Sebstar am Fr Mai 30, 2014 8:20 am

(@Salz: War aber nicht geplant.)
(@Centi: ich stehe aber schon an der Reling und sitze nicht mehr an der Kiste.^^)

Der Mann, der ihn ansprach, war größer als er selbst. Ganz genau musterte Vincent den Fremden. Ein Soldat? Nein, ein Waldläufer wohl eher., kam es ihm in den Sinn. "Vincent.", sagte er knapp und schaute wieder zum Meer hinaus. Die Insel erkunden klang nach spaß und er hatte nichts gegen einen Spaziergang nach all den Wochen auf dem Schiff. "Ich werde Euch sehr gerne begleiten. Ein wenig Bewegung schadet nicht und dort gibt es sicher auch schöneres zu sehen als Wasser."


Zuletzt von Sebstar am Fr Mai 30, 2014 11:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von LordSalzfish am Fr Mai 30, 2014 10:54 am

Lowa runzelte die Stirn und las sich die Befehle auf dem Zettel durch. Venaren gab einige Befehle bezüglich Geschwindigkeit und Fahrtrichtung, welche der Kapitän rasch ausführte außerdem sollte er die im Konvoi befindlichen Bauerfahrenen finden. Sie sollten Pläne bezüglich der Lager-errichtung machen.
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Jarwen am Fr Mai 30, 2014 11:37 am

Die Taube flog los um die von Kapitän Irken weiter geschriebene Nachricht den anderen Schiffen zu zutragen. Die Segel fingen eine aufkommende Brise ein, die sie schneller zu ihrer Zukunft bringen sollte, während sich die ausgebildeten Männer sich mit dem Lageraufbau beschäftigten. Nylea ging in ihre kleine Kajüte und packte Ihr Hab und Gut zusammen. Es könnte eine ganz neue Welt sein, die sich vor ihnen auftat und sie wollte wissen was für eine Welt ist. Die junge Frau ging wieder aufs Deck. Sie setzte sich auf eine Kiste vorn am Bug und sah den Landstrich immer näher kommen.
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Centurio Arc X am Fr Mai 30, 2014 2:23 pm

Das mag wohl stimmen.Sobald wir angelegt haben sammel ich den Trupp. Meldet euch bei mir wenn ihr bereit seid." Er wandte sich ab und schaute sich nach dem letzten Kandidaten um.
Als er die Reling verließ,sah er einen Mann auf dem Deck sitzen.Er erholte sich anscheinend gerade von der Arbeit die er am Deck verrichtet haben musste.Drago schlenderte zu ihm und sagte:"Tag,Drago,mein Name,ich bin Waldläufer und führe einen Stoßtrupp in das neuentdeckte Land hinein. Habt ihr Interesse Teil des Trupps zu werden? Es wird eine ganz neue Welt sein und die Leute meines Stoßtrupps werden die Ersten sein, die das Land erkunden werden."
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von S0RA am Fr Mai 30, 2014 2:36 pm

Die gesamte Besatzung des Schiffes, Reisende genauso wie die Crew, schienen sich an die Reling zu drängen. Jeder reckte den Hals, um das Land zu sehen, aber der Ausblick vom Deck aus konnte bei weitem nicht mit dem mithalten, was Mera vom Krähennäst aus gesehen hatte.
Etwas unschlüssig, was sie machen sollte, blieb die junge Frau an Ort und Stelle stehen, bis sie einige Wort aufschnappte, die sie neugierig werden ließen. Einen Stoßtrupp zur Erkundung des Landes? Oh, das klang interessant. Eilig sah sie sich nach dem Redner um, und entdeckte kurz darauf zwei Männer nur wenige Schritte von ihr entfernt an der Reling stehen und reden. Unverfroren trat Mera auf die Beiden zu. Allerdings war der Größere schon wieder davongerauscht, als sie dazukam, weshalb sie sich an den Verbleibenden wandte.
"Hab' ich das richtig verstanden, Ihr wollt das Land erkunden? Schickt Venaren euch?", sprach Mera ihn von der Seite an. Sie hatte den Mann bereits kennengelernt, wenn man es so nennen konnte. Auf einem Schiff und einer langen Reise lief man sich unweigerlich über den Weg, aber Mera fiel weder ihre Namen noch Beweggründe ein.

(Man Centi, da ruiniert er meinen Beitrag. D: *alles wieder wegputz und neu schreib* )
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von SexyRexi63 am Fr Mai 30, 2014 4:04 pm

Gemächlich kletterte Serran wieder unter Deck und begann, seine Apperaturen und Flaschen wieder gründlich in mit Stroh gepolsterten Kisten zu verstauen. Zum Glück war im während der Überfahrt nur ein dünnes Glasröhrchen heruntetgefallen, als er versucht hatte, etwas Schnaps zu brennen. Obwohl das eh eine dumme Idee gewesen war, da Feuer auf eiem Schiff selbstverständlich streng untersagt war. Naja, was soll's, er war halt mehr einer von der gemütlichen Sorte. Und auf seinen Schnaps hatte er dann auch nicht verzichten müssen. Die anderen Matrosen hatten ihm ein wenig mittrinken lassen.
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von illy am Fr Mai 30, 2014 7:45 pm

Lioth sah Drago, und wusste nicht genau warum er gerade ihn ausgesucht hatte. Aber dies war ihm egal, denn damit hatte er nicht gerechnet. Er freute sich innerlich, aber trotzdem sagte er mit einer selbstsicheren Stimme:
"Ja, natürlich. Ruft mich wenn es soweit ist, viel Gepäck hab ich sowieso nicht dabei. Und Proviant... Nun darum müsst Ihr euch kümmern, ich habe die letzten 2 Fässern Bier ausgetrunken, und nun kriege ich von der Alten in der Kombüse nur noch eine Ration pro Tag. Sie würde mir wohl kaum was für eine Woche geben. Übrigens, ich heiße Lioth."


(Ich weiß nicht ob ein Schiff ne Küche hat, aber naja... Wie können das ja ändern^^)


Zuletzt von illy am Sa Mai 31, 2014 11:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: An fremden Ufern

Beitrag von Red Inkstroke am Sa Mai 31, 2014 8:18 am

(Klar hat ein Schiff so eine Art Küche. Das Ding heißt Kombüse und war ein kleiner Raum um Mahlzeiten zuzubereiten. Das eigentliche Lager war meist irgendwo im Schiffsbauch. Und den Smutje (Schiffskoch) zu verärgern war tatsächlich keine gute Idee, von daher passt das schon Smile )

Jír und Tarsk hörten ebenfalls die Nachricht, daß Land in Sicht war und gingen auf die andere Schiffsseite.
Während Tarsk an der Reling stand und das näherkommende Land besah, bemerkte Jír eine junge Frau, die auf einer der Kisten saß. Sie erkannte sie als die Tochter des Kapitäns und lächelte ihr zögerlich zu.
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